Bye bye Auto

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Es liegt schon ein paar Tage zurück, dass unser Auto auf einem Abschleppwagen unsere Straße verlassen hat. Wie passend zum Abschied dieses Herbstblatt auf der Heckscheibe klebte. Unser etwas undichter und manchmal holpriger Skoda hat nach einem Crash, für den er wirklich nichts konnte (und die Frau am Steuer übrigens auch nicht 😉 den Stempel der unwirtschaftlichen Reperaturfähigkeit erhalten und tritt nun in einem nahe liegenden Nachbarland sein zweites Leben an. Der Abschleppmann und seine Frau waren so nett. Die Kinder wurden beim großen Auflademanöver mit Keksen versorgt und mit besten Grüßen an den neuen Besitzer viel uns der Abschied leichter.

Er war ein wunderbar zuverlässiger Begleiter unserer Familie in den letzten anderthalb Jahren. Unser erstes Familienauto überhaupt. Er ging so ohne murren und knurren wie er auch zu uns gekommen war und wir verbinden viele schöne Fahrten quer durch Berlin, an die Ostsee, durch´s ganze Land mit ihm. Er hatte keine Klimaanlage aber einen Fünffach-CD-Wechsler. Man konnte ihn nur an der Fahrertür aufschließen aber die Fensterheber waren elektrisch. Die Bezüge waren recht fleckig aber es haben alle drei Kinder in ihren Sitzen auf die Rückbank gepasst.

Nun sind wir für 4 Wochen ohne Auto. Genug Zeit vom alten Abschied zu nehmen und sich dann doch sehr sehr auf das Neue zu freuen, weil es mit drei Kindern (auch in der Stadt) doch eine ganz schöne Erleichterung ist.

Periodensystem mit Stil

In der letzten Zeit habe ich einige extrem weibliche Blogbeiträge gelesen. Das Nuf  berichtete in so amüsanter Weise über die kaum zu überbietende Frechheit der Existenz von parfümierten Slipeinlagen, dass ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen wäre.

Mit ihrem Posting über “die Tage aller Tage” spricht Joana aus Münster besonders jungen Mädchen aus der Seele und bricht eine Lanze für einen anderen Umgang mit eben diesen, als es in “man sieht fühlt und riecht nichts und sollte einfach so tun als wär alles wie immer- Werbe-Spots” suggeriert wird.  Es wird dann meist für Tampons, oben genannte Parfümeinlagen oder Ibuprofen geworben. Die Krönung der Unsichtbarkeit der Menstruation: Frau schluckt sie einfach runter in dem sie die Pille durch nimmt und einfach gar keinen Ärger mehr mit der Bluterei und dem ganzen Kram hat. Besonders unter jungen Frauen erschreckend weit verbreitete Praxis.

Wenn eine Frau frisch schwanger ist, spreche ich mit ihr beim Ausfüllen des Mutterpass über ihren Zyklus vor der Schwangerschaft und auch über die erste Regel die sie überhaupt hatten. Die meisten können sich an ihren Rythmus vor der Pille kaum erinnern, weil diese Zeit so kurz war. Wenn Verhütung noch nicht notwendig ist, gibt es genügend andere Gründe sie zu verschreiben. Das große Problem daran: Die monatliche Regelblutung ist ein echtes Gesundheitsgeschenk der Natur an uns Frauen. Ein Großteil von ihnen verzichtet lange Jahre des Lebens darauf, dem natürlichen Takt des eigenen Körpers zu lauschen und danach zu tanzen. Lieber nehmen sie synthetische Hormone, die dann die Führung übernehmen und merken erst viel viel später, wie sehr sie aus dem Tritt geraten sind.

Beipackzettel von Hormonpräparaten und Schmerzmitteln sind lang, umfangreich und gruselig und es fällt mir schwer nachzuvollziehen, warum sie gefuttert werden wie Gummibärchen. Weil Schmerzen und Krämpfe so unangenehm sind? Ich nehme an, das ist der Hauptgrund.

Die Schwierigkeiten dieser Zyklusmanipulation sehe ich vor allem in der Tatsache, dass den Frauen langsam aber sicher das eigene gesunde Körpergefühl abhanden kommt. Die Regelblutung muss nicht schmerzhaft sein und ist sie es doch, dann sollte dies umso mehr als Signal für eine nötige Auszeit sein. Die Menstruation unterstützt eine regelmäßigen Entgiftung und mit dem Blut werden Schlacken und Giftstoffe mit ausgeschieden, die sonst womöglich im Körper zurück bleiben.

Nach vorausgegangenen Schwangerschaften gibt es häufig  leichte Zykusveränderungen. Für viele Frauen wird es schmerzfreier und durch die Geburt sind sie im besten Fall mehr mit ihrer Mitte in Kontakt , weil sie gespürt haben, welche enorme Kraft davon ausgeht.

Ich habe als Teenager mehrere Jahre lang Hormone genommen, weil ich es nicht besser wusste und mich nicht intensiver mit dem Thema befasst habe. Während meiner Ausbildung zur Hebamme habe ich damit aufgehört und nie wieder angefangen. Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr dazu gelernt, welche Bedeutung der weibliche Zyklus in vielen Kulturen hat. Wie die monatliche Reinigung der Frau auf besondere Weise gefeiert wird, dass es schöne Rituale gibt, die so ganz anders sind als “fängt die Regel da auf, wo sie passiert”-Tampon-Werbung.

Wie schön es ist, wenn Frauen sich ihre besonderen Tage nicht nehmen lassen und die Zeit in bester Weise nutzen um sich zu pflegen und bestehende Beschwerden zu lindern.

Im Ayurveda gibt es die Empfehlung sich während dieser Zeit, besonders am ersten Tag, nicht die Haare zu waschen, damit nicht unnötig Energie aus dem Unterleib abgezogen wird. Nasser Kopf= Energieverlust. Rein Gefühlsmäßig kann ich mir das gut vorstellen. Nach Geburten gilt übrigens das Gleiche. Beim dritten Kind habe ich es beherzigt und zwar ausgiebig eine Dusche genossen, mir aber erst ein paar Tage später die Haare gewaschen. Das war irgendwie gut.

Mit drei kleinen Kindern im Haus nehme ich meine Auszeit besonders wichtig. Es ist für die ganze Familie gut, wenn die Mutter mit ihrem Rhythmus im Einklang ist. Damit erfüllt sie auch eine wichtige Vorbildfunktion gegenüber Töchtern. Ich weiss es nie auf den Tag genau, im Zweifelsfall passe ich den Terminplan kurzfristig an. Die Kinder respektieren einen Nachmittag Mama-Ruhe ganz gut  und beschäftigen sich rücksichtsvoll mit Puzzeln und Geduldspielen im Kinderzimmer genießen dann gerne mal den besonderen Luxus von Benjamin Blümchen als Doppelfolge und wir lassen es uns gemeinsam gut gehen. Wie gut, wenn wir am Tag zuvor noch Cup-Cakes gebacken haben. Der Liebste dreht mit allen noch eine Extrarunde durch die wehenden Herbstblätter im Garten und kocht den leckersten Frauentee.

IMG_6685 Von der Bahnhofsapotheke in Kempten gibt es ein sehr schönes Öl. Das Geburtsöl, welches auch ganz toll zur Bauchmassage oder bei Kreuzbeinschmerzen während der Tage genutzt werden kann. Ein wunderbar weiblicher Duft, der sanft einhüllt, wärmt und einfach gut tut…

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Lieblingbuch…

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Lieblingsschmuck…

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Kuschelpulli…

Wie könnte Dein ganz persönliches Ritual aussehen? Lass es Dir gut gehen…

Buch: Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand

Pullover: Rosa von Schmaus

Armband: Tiffany&Co

Kette: “In the moonlight” LR

5 Jahre WIR…

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Lieber Jens,

seit 5 Jahren sind du und ich WIR

Mit meinem Koffer kam ich nach Berlin

und Du hast mich am Bahnhof abgeholt.

*

Mitten in dieser großen Stadt

die so riesig und neu für mich war

haben wir unsere beiden Leben zusammengeworfen

und waren Familie als ob´s nie anders war.

*

Du hast mir gezeigt was es bedeutet in Freiheit geliebt zu sein

bist bedingungslos und voller Hingabe an das Leben.

Du bist der mutigste Mann den ich kenne

nachtragend bist du nie.

*

Du warst auf der Suche nach einer tollen Frau

und bekamst gleich zwei.

Fünf Jahre danach seid ihr Männer in der Überzahl

und wir alle lieben das Hello-Kitty-Telefon.

*

Du hattest Krempel für mindestens 3 Haushalte

und mit Dir zog ein gefühlt unerschöpflicher Vorrat an Stoffbeuteln ein.

An manchen Tagen sehe ich überall

Stoffbeutel.

*

Danke für Deine Geduld wenn ich  mal wieder auf der Überholspur unterwegs bin

anstatt einfach mal zu warten.

Danke für Deine Liebe

die mich trägt.

*

Wahrscheinlich überall hin.

❤ Deine Anna

Ich freu mich darauf, jetzt gleich ganz allein mit Dir Essen zu gehen…

Kürbismarkt – when it feels like home

Es war Wochenende und es war Kürbismarkt...

Wenn der Tag mit diesem unbeschreiblich wunderschönem Ausblick vom Frühstückstisch aus beginnt…

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Wenn “Oma Krieger´s” unvergleichliches Schwarzbrot auf meinem Teller liegt…

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Wenn er kleine Bruder freudestrahlend 10 Stunden an der frischen Luft verbringt…

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…Wenn es Kürbisse in allen erdenklichen Variationen und sogar als Brotaufstrich gibt…

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Wenn Du bei GéAlée diesen köstlichen Waldfrucht-Marizipan-Gele und hausgemachte Chutneys probieren und einkaufen kannst IMG_6369 IMG_6370

Wenn die Kinder den Flug-Führerschein auf dem frisch gebauten Hexenbesen bestehen

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Wenn wir hier die schönsten Pilzchen für unseren Jahreszeitentisch ausgesucht haben

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Wenn es zur Brotzeit Ziegenkäse und Federweissen gibt

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Wenn ich mich an die vielen Jahre erinnere, in denen ich ich diesen Job liebend gerne gemacht habe, den jetzt meine kleine Schwester mit so viel Liebe ausübt: Schnitz-und Hobelmeisterin in der Kürbiswerkstatt

So viele Bilder, die doch nur einen klitzekleines bisschen von dem zeigen können, was den Meroder Kürbismarkt ausmacht. Da waren noch unendlich viele schöne Stände mit handgemachten Kostbarkeiten, Strohburgen und eine Trampolin-Flatrate für die Kinder. Kürbisbowle und Zwiebelkuchen, so viele bekannte Gesichter, Begegnungen und gute Gespräche. Waffeln mit Erdbeersauce und Vanilleeis, dieses unheimlich beruhigende Tuckern vom Trecker, den ganzen lieben langen Tag. Menschen, Tiere, Filzpantöffelchen für den Kleinsten, Herbstfreude pur.

Und für alle, die noch nie hier waren: Hier seht ihr ein Stück von meinem Zuhause, da komme ich her und Kürbisse machen mich glücklich. Bin eben ein Herbstkind… immer gewesen ❤

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PS: Danke für die schönen Kommentare zum gestrigen Post! :-*

Wann immer Dir eine Bahnfahrt bevor steht: Denk daran, wie es genau jetzt am allerschönsten werden kann – und die Sache läuft…

Yes, we can! – Bahnfahrt mit links

Freitag war nach längerer Zeit wieder einmal Reisetag. Mit drei Kindern um die Welt bzw. von Berlin nach Köln. Ich habe es wieder getan, obwohl ich schon mal gesagt habe, ich mach´s nie wieder. Da war ein Vormittag mit einem Baby das um 6:30 das Elternbett voll gekotzt hatte.(Nachwirkungen von der Streuglitzerampulle der großen Schwester, deren Inhalt ich vorgestern im Babymund wieder fand?)

Der Beschluss, dass zwei Outfits plus das am Körper pro Person für eine Woche Herbstferien ausreichend sind war schnell gefallen, nachdem ich um 11 Uhr immer noch nichts weiter getan hatte als gestillt und gestillt und ein Glas Wasser getrunken und ein Rührei gegessen.

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Wir erreichten den Berliner Hauptbahnhof nach zäh fließendem Baustellenverkehr um 13:44 Uhr. Um 13:46 waren wir schon auf der zweiten Rolltreppe und der Liebste sprintete herbei, nachdem er das Auto schnell quer im Taxistand abgestellt hatte. Eine sehr nette italienische Dame übernahm ohne zu zögern die Lunch-Tüte, obwohl das Glas mit den Ravioli in der Tomatensauce nicht ganz ungefährlich aussah und um 13:47 waren wir drin im ICE. Noch ein Kuss, piep, Tür zu.  Der Liebste blieb zurück in Berlin mit dem größten Wohnungschaos seit unserem Einzug und ich stand mit drei Kindern im rollenden Zug. 6 Wagenmeilen lagen zwischen uns und unseren reservierten Plätzen. Umgekehrte Wagenreihung sollte verboten werden! (Mein persönlicher Geheimtip für Bahnfahrten und eventuelle Sprinteinheiten am Bahnhof: Cashmere. Denn so ein kuschelweicher Pullover direkt auf der Haut getragen sorgt für bestes Reiseklima und verzeiht auch den ein oder anderen Schweißausbruch beim Kinder-und Gepäckschleppen.)

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Es folgte kein großes Durcheinander und keine Fahrt am Rande des Wahnsinns über die man frühestens 37 Monate später mal aus reiner Situationskomik heraus lachen kann. Die Bedingungen waren hart. Sehr hart.

– Immer noch fast 1,5 Stunden Streckenverlängerung wegen Hochwasserschäden

– Ein Baby (blass, aber gut gelaunt) bei dem der Mageninhalt zwar den richtigen Weg kennt, aber in seiner Konsistenz nur als absolut dünnflüssig beschrieben werden kann

– Koffer, Tasche, Tasche, Tüte, Kinderrucksack, Kind im Ringsling

– Total überfüllter Zug (und damit auch alle Gänge)

– Keine Freiwilligen

– Keine Zivis

– Keine Bahnhofsmission

– Zugpersonal das freundlich Gratiszeitungen an die Fahrgäste verteilt (zur Besänftigung dieser ) und dabei zusätzlich im Gang verweilt (die Auswahl an Tageszeitungen ist ja riiiiiieeeesig!!)

– Kleine Jungs mit stinkenden Pizza-Stücken in der Hand, die das Mutter-Kind-Abteil bewachen und kauend “hier ist voll” grunzen

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Was soll ich sagen, der Nervenzusammenbruch blieb aus. Im Gegenteil. Ich war die Tiefenentspannung in Person. Parkte die Kinder vor den Augen des Pizzafressers im Mutter-Kind Abteil, wuchtete unser Gepäck freudestrahlend bis in die letzten Tiefen von Wagen 37, vertrieb freundlich die Mitreisenden, die sich etwas zu früh über den reservierten und noch nicht besetzten Vierertisch gefreut hatten, holte die Kinder nach und war 5 Stunden und 34 Minuten die Ruhe selbst. Dabei sah ich selbstverständlich blendend aus, wechselte drei überlaufende Windeln beim Baby über dem Waschbecken der normalen Toilette (Wickeltisch war ja 4 Wagenreihen weiter weg). Hinterließ keine Spuren, fegte Krümel, schlichtete Streit, verteilte gesundes Essen und Trinken und als das alles nicht mehr half feierten wir eine Gummibärchen-Party (gab es neben den Gratiszeitungen in reichlichen Mengen) und ich nahm dem vorbeirollenden Snackverkäufer dankend eine Flasche Cola ab. Große Schwester und kleiner Bruder tingelten einmal zum Boardrestaurant und kamen mit zwei Magnum-Mandel zurück (“Ach ja Mama, du wolltest ja ein Stück Kuchen, haben wir ganz vergessen. Hier ist dein Restgeld.” Nach zwei Dritteln gaben sie auf. Ich durfte die Reste essen und teilte mit dem Baby. Alles andere wäre vor seinen kleinen großen Augen nicht zu rechtfertigen gewesen. Im süßen Koma überstanden wir Hagen und Wuppertal ziemlich gut. Wir hatten viel Spaß mit kleinen Buchstabenwürfeln, die ich als Überraschung eingepackt hatte.

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Beim Aussteigen half uns ein sehr netter Mitreisender, der unser waghalsiges Abenteuer wie folgt kommentierte: “Kompliment wie Sie das machen. Ich habe drei Enkelkinder im gleichen Alter und würde niemals alleine mit denen Zug fahren.”

Ja, ich bin auch sehr zufrieden mit mir. Ach, eigentlich mehr als das. Ich denke ich bin tatsächlich so etwas wie Wonderwoman.

Geburtstag hoch 2

Der Kleinste ist ein Jahr alt geworden und wir haben gefeiert. Kaum ist der letzte Luftballon aufgeblasen und die übrig gebliebenen Kuchenstücke aufgegessen geht es direkt auf in die nächste Runde… Wie aufregend und kurz der September mit zwei Geburtstagskindern im Haus ist. Die Zeit vergeht wie im Flug wenn in einer Tour vorbereitet, gefeiert und aufgeräumt wird. Aber schön isses. Die angekündigte Verlosung ist schon vorbereitet, muss aber zugunsten der noch nicht abgeschlossenen Feierlichkeiten noch ein paar Tage warten. Ihr dürft weiter neugierig sein.

Zwischendurch eine kleine Inspiration aus der Kindergeburtstagswerkstatt auf dem Esstisch im Wohnzimmer.

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Die große Schwester ist seit zwei Tagen sieben Jahre alt und nun feiern wir am Wochenende mit ihren liebsten Freunden einen Nachteulengeburtstag mit Murmelspielen und einer kleinen Nachtwanderung. Zum Essen gibt es wie jedes Jahr Fischstäbchen mit einer Kartoffelzubereitung nach Kinderwunsch und für die Nachtwanderung können mit “Sterntalern” süße Sachen für die Spitztüten eingekauft werden.

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Da ich themenbezogene Dekoration liebe und nichts gefunden habe, was mir so richtig gut gefallen hat für unser Geburtstagsthema, habe ich alles aus einer großen Rolle Eulengeschenkpapier selbst gebastelt. Spitztüten zum selber befüllen, Pieker für die Muffins, Zusätzlich gekauft habe ich nur noch ein paar sehr schöne Eulen-Servietten.

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Diese Basteleien sind super einfach umzusetzen und sehen toll aus. Das ganze lässt sich noch beliebig weiter ausdehnen auf Einladungen, Tischkärtchen, Muffin-Manschetten, Aufkleber auf den Trinkgläsern….

So bieten sich unendlich vielseitige Dekomöglichkeiten.

Morgen reist der Papa vom Geburtstagskind an und so ist das dreiköpfige eingespielte Kindergeburtstags-Orgateam zum vierten Jahr in Folge wieder komplett um die kleine große Schwester in unserer Mitte zu feiern. Auf ins September-Geburtstags-Finale…