7 Tage No_11

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Der Kindergartenfeierkuchen für den kleinen Bruder. Hier wurde nach Herzenslust eine Maus-Kuchen Backmischung zu einem quietschbunten Kindertraum verwurstet. Das hat ja so viel Spaß gemacht!

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Es ist Sommer …. und ich liebe das Muster auf meiner Hose. Lieblingsstück für heiße Tage, das diese Woche oft spazieren getragen wurde.

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Antike Schätze in und um Rolands kleinen und feinen Antiquitätenhandel fotografiert und seine neue Homapage gebastelt.

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Es ist keine Leberwurstschlange. Trotzdem hat es die Babyzähne erstaunlich gut ausgehalten. Mit quietschigen Ballontieren hatten der Kleinste und seine Freundin viel Spaß. Die Süße schaffte es in weniger als zwei Minuten die Maus in einen Regenwurm zu verwandeln.

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Ein neues TV-Studio bzw. Sendezentrale hat in Moabit Quartier bezogen. Hier scheinen sich interessante Perspektiven aufzutun.

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Sonnenbrille von der kleinen Freundin geklaut und einfach nur verdammt cool damit ausgesehen. Rock´n roll auf der Strandmatte.

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Der kleine Bruder stellt vor: Dr. Eule. Ein Mann aus einem Ballon, mit einem Eulendeckel-Hut und einem Gesicht aus Kaufmann´s Kindercreme. Es war eine lustige Woche und wer dabei war weiß, dass ein Tag hier gleich in mehreren Fotos vertreten ist… weil´s so schön war.

7 Tage- No_10

Zum 10. Wochenrückblick möchte ich eine Verlosung  starten. Ich freue mich, dass Euch mein Blog gefällt. Es macht mir viel Spaß hier über das bunte Leben zu schreiben. Mein Kopf ist voller Ideen für diese Seite. Zwei davon gibt es für Euch zu gewinnen! Soviel wird schon verraten: Es ist etwas aus dem Wochenrückblick;-)

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Es war wieder Kindergeburtstag. Diesmal hat der Name des Geburtstagskindes nur drei Buchstaben – yippie yea!

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Gedanken über einen großen Gott und Deine kleine Welt

Ganz oft habe ich in der vergangenen Woche in diesem Buch geschmökert. Es gab ein paar Momente, in denen ich am liebsten die Wohnungstür von außen zugemacht hätte und das ganze Chaos dahinter einfach an jemand andern übergeben. Wenn eine Mischung aus Banane und Kakaopulver unter dem Hausschuh klebt und man erst spät bemerkt, dass jeder Schritt ein ungewohntes Geräusch macht, dann ist z.B. so ein Augenblick gekommen. Ich weiss, dass ich dann in diesem Buch ein bisschen Kraft tanken kann und mich daran erinnere, dass ich tatsächlich alles loslassen kann und mir ein paar tiefe Atemzüge gönne um mein Gottvertrauen wieder zu spüren. Danke, liebes Landei. Dein Geschenk wirkt sehr nachhaltig und darin zu lesen macht mich froh. Ich empfehle es als kleine Oase für alle Mütter, die solche Gedankenanstöße und Ruhepole im Alltag wie ich gut gebrauchen können. Und noch dazu ist es ganz süß geschrieben von zwei jungen Frauen, die ihr Mutterherz öffnen und frei heraus berichten, wie sie mit ihren eigenen Grenzen und dem großen Glück im Familienleben umgehen.

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Die letzten Maiglöckchen haben ihre kleinen Blüten gezeigt. Ich mag an diesen besondern Blümchen das Zusammentreffen von diesen strahlend weißen Glöckchen an satten grünen Blättern. Sie sind zart und prächtig zugleich. Ein kleines Maiglöckchenfeld bedeckt den Boden unter unserer Kastanie und darunter leben bestimmt die hübschesten Elfen und Zwerge…

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Nach dem Schulfest hat die große Schwester nun eine weitere wichtige Hauptbeschäftigung. Sie hat einen kleinen Kosmetiksalon eröffnet und ich bin Stammkundin. Diese Woche ist das Spezialtreatment: “Wir schminken Ihnen ihren Namen auf die Stirn.”

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Dieses Bild ist ein Suchspiel. Was fällt hier auf? Richtig, jedes Kind ist als sein Fahrrad verkleidet. Unbeabsichtigter  treffsicherer Partnerlook mit dem Lieblingsgefährt.

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Ein geschenkter Burger mit großer vegetarischer Frikadelle drin. Der kleine Bruder konnte sein Glück kaum fassen. Unverkäuflich weil abgekühlt, bekam er die Köstlichkeit beim Umweltfestival in die Hand gedrückt. Was für eine Freude für den kleinen Bergsteiger. Ein Burger hat eben immer die richtige Temperatur.

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Und dann gab es noch einen Kindergeburtstag am Wochenende. Cedrik durfte sich über diesen fröhlichen Kinder-Loopschal freuen. Die kleinen blauen Wale tanzen fröhlich imWasser. Auf Stoff auf der Innenseite ist aus feiner kba-Baumwolle. Und damit zur Verlosung. Zum 10. Wochenrückblick gibt es  diesen tollen Loop auch für dein Känguru-Kind zu gewinnen. Und damit noch nicht genug. Ich möchte mit Euch nach den Sternen greifen. Und darum gibt es noch einen wunderschönen Schal für Große dazu.

Wie Du teilnimmst, erfährst du im Gewinnspielpost, der gleich folgt. Ich wünsch Dir viel Glück!

7 Tage No_9

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Pflücksalat auf dem Tisch ist eine feine Sache. Er wird super frisch geerntet, es wird nur das “verbraucht” was auch gegessen wird und weil das Pflücken beim Essen so viel Spaß macht, ist der Salatverzehr auf der Kinderseite hier mal drastisch gestiegen.

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Die Teichpiraten sind los. Seitdem Schulfest wird hier geschminkt was das Zeug hält. Am Abend schaffen wir es mit viel Überzeugungskraft, die Augenklappe über Nacht abzulegen. Am nächsten Morgen muss ich dann schnell sein. Sonst ist die erste erschrockene Feststellung des Tages: “Mama, mein Bart ist weg.”

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Einmal noch, dann ist die Donnerstag-Abend-Freude für die beiden Damen des Hauses erst mal wieder vorbei. Haben wir uns doch die letzten Wochen so schön dran gewöhnt. GNTM im Livestream schauen mit herrlichem Schokofondue dazu. Die Favoritin der großen Schwester hat es bis ins Finale geschafft und so ist es morgen ein aufregender Tag für uns. Noch einmal Schokofondue und alle Daumen für Lovelyn gedrückt.

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Der kleine Wichtel wurde von einem Kakaoregen eiskalt erwischt. Da half nur noch ein warmes Wichtelbad. (Das Auswringen habe ich vorsichtshalber heimlich erledigt, während die große Schwester den Wichtel-Bademantel holte.) Nun ist der kleine Kerl wieder blitzsauber und darf nun mindestens sieben Wochen in der “Wichtel-Erholungs-Station” Urlaub machen.

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Mmmmmmmmmmmmmmilchreis mit Apfelmus. Was gibt es besseres bei dem Wetter da draußen (mit Ausnahme von Vanillepudding mit Himbeeren)?

Was an diesem hier ganz besonders toll ist: Er ist ohne Milch! Dass das ganz prima funktioniert und auch noch lecker schmeckt habe ich von meiner lieben Kollegin Franziska gelernt, die sich in einer Ausbildung in traditioneller chinesesischer Medizin befindet und sich dementsprechend auch mit Ernährungslehre befasst. Der Reis wird zum Milchreis, weil man diesen speziellen (milchigen und rundkörnigen) Reis dafür verwendet. Die milchige Komponente entsteht quasi beim Kochen. Nämlich Reismilch. Es ist verblüffend einfach: 220g Milchreis in 1l Wasser mit Süße nach Wunsch aufkochen und wie gewohnt zubereiten. Eine Vanilleschote und Zimt mit rein, Apfelmus dazu und als ölige Komponente einen schönen Löffel Kokosfett oder Butter.

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Two girls and her umbrella. Wer könnte etwas gegen den Regen haben, wenn man unter dem schönsten rosa Hundeschirm der Welt herum laufen kann, der nicht nur die Haare sondern auch die hübsche Prinzessinnenschminke  trocken hält… Niemand. Darum haben die beiden Mädels viel gute Laune verbreitet. Auch bei allen anderen die nicht so gut beschirmt waren.

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Ein Lieblingsbild… Zwei müde Jedi-Ritter träumen von großen Abendteuern. Der größte und der kleinste Mann und beide so was von eingeschlafen… Ich liebe es ihnen dabei zuzusehen…

7 Tage No_8

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Einen besonders schönen Blick auf unseren Seitenflügel eingefangen Grüner Baum schmiegt sich an grünes Haus und die Sonne lässt ein paar Strahlen mit tanzen… Es hat mich ein bisschen ans St. Martins House aus meiner Zeit im Dover College erinnert. Nur, dass wir dort keine Balkone hatten.

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“Mamaaaaaa, machst du uns was saftiges was frisch und lecker schmeckt?” Bitte sehr, das war leicht. Drei zufriedene Kinder verbringen einen lauschigen Abend auf dem Balkon und machen “Sauer-macht-lustig-Gesichter”

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Kinderzimmer ist da wo die Kinder sind. In diesem Fall draußen. Gut, dass ich am liebsten Kissen nähe, die sich samt Bezug in die Waschmaschine stecken lassen. Das erleichtert die Herstellung, weil keine Verschluss-Systeme und den Innenkissen kann der regelmäßige Urlaub im Seifenbad auch nicht  schaden. Die kleinen Inlets gibt’s bei Ikea für 79ct. Ein Kissenberg für viele sommerliche In- und Outdooraktivitäten ist schnell genäht: Zwei Lagen Stoff auf links gegeneinander legen, Kissen drauf, grob umranden, Das Stoff-Viereck u-förmig zunähen, auf rechts drehen. Kissen rein, Stoff an der offenen Seite einschlagen, zunähen, fertig.

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In der 8. Etage über dem Hamburger Hafen als Lieblingsbeschäftigung die Aussicht genossen. Was ich am tollsten fand: Abends um elf ins Bad zu gehen und dabei keine Lampen anzumachen, weil die ganzen Lichter von draußen es grad hell genug machen.

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Tolles Kleid mit hinreißender Eichhörnchenkette entdeckt. Ich will am liebsten beides spazieren tragen und Nüsse sammeln und damit das Eichhörnchen füttern. Doch es war Sonntag und es trennte uns die Schaufensterscheibe. Gut so. Wir sehen uns bestimmt wieder.

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Und noch ein bisschen Hamburg. Dschungelfeeling mitten in der Stadt. Mir gefällt das viele Wasser. Mit Schiffen, ohne Schiffe, dafür mit Schwänen und Enten, die von manch einem doch tatsächlich für Gänse gehalten werden (oder umgekehrt 😉 )

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Alle Kinder auf einem Bild eingefangen. Was fällt auf? Richtig. Sie sind gut sortiert. Nach Größe, Haarlänge und Übung im “in die Kamera gucken” Die große Schwester ist Profi.

7 Tage – No_7

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Neben der Methode mit den Masking-Tapes, hier noch eine weitere Möglichkeit “Raum” zu schaffen. Der Hängeboden als Kinderzimmer spart Zeit, Nerven und Heizkosten. Aufräumen ist überflüssig und die Kinder können bei Bedarf einfach runter gepflückt werden. Achtung: Wenn man dort auch die Kiste mit aus “pädagogisch wichtigen Gründen” konfiszierten Spielzeugen lagert, sorgt das für unnötigen Diskussionsstoff, der lange anhält. Viele länger als das Höhenluft-Abenteuer selbst.

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Flughafenluft geschnuppert als die kleine große Schwester auf Reisen ging. Sie hat es so toll gemacht und ich kann Air Berlin für allein reisende Kinder wärmstens empfehlen. Ganz toll wird sich hier um die kleinen Gäste gekümmert. Fazit des Kindes: “Mama, es war so toll. Ich wollte gar nicht aussteigen. Ich habe eine warme Laugenstange gefrühstückt und durfte mir sogar O-Saft UND Fanta aussuchen.”

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Der kleine Bruder hat bald Geburtstag. Sein größter Wunsch: “Eine weiße Maus Mama. Sie soll Gabi heißen.” (Wer mir jetzt sagen kann, wie das Kind auf den Namen kommt, beschert mir ein lang ersehntes Aha-Erlebnis.) Schnell spricht sich der Wunsch in der Familie rum. Der Patenonkel schickt nach dem Ikea-Besuch dieses Foto mit der Bildunterschrift: “Eine Gabi für das Patenkind.” Ich zeige dem Kind das Bild. Dieses wird nur kurz eines Blickes gewürdigt: “Das ist nicht meine Gabi. Das ist nur ein Kuscheltier.” Das Mäusethema dauert noch an. Wer hat ein Terrarium zu verschenken?

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Der Mann und unser neuer Garten im Kiezprojekt. Noch dominieren die blanke Erde und das Metall. Doch schon während ich diesen Text schreibe ist unser Beet schon einer gewaltigen Verwandlung unterzogen worden. Mit liebevoll angelegten Wegen aus Häckselgut und einem kleinen Maisfeld sieht es nun von oben aus wie ein Ufolandeplatz im Grünen.

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Zwei Brüder auf großer Fahrt – heute mal als Kronenträger und Königskind in der Stadtkutsche. Die Barfußsaison für alle hat begonnen. Der kleine Bruder genießt jeden Tag.

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Muttertagsausflug unter Müttern. Ganz ohne Familienanhang haben Alex und ich einen wundervollen Ausflug unternommen. Hinterm Brandenburger Tor fängt der Urlaub an. Auch, wenn es nur für ein paar Stunden ist. So gesehen spart man eine Menge Geld mit zauberhaften Ausflügen in die eigene Stadt und an ihre ganz besonderen Orte.

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Das kleine Beutelkind Leo ist fertig geworden und freut sich über die frisch gepflückte Blume in seinem Haar. So wartet es ganz geduldig auf sein Mützchen.

7 Tage – No_6

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Die grüne Oase rund um die St. Paulus Kirche genossen und ein paar Kräuter gepflückt. Der Frühling hat es endlich geschafft und zeigt sich nun umso mehr von seiner allerallerschönsten Seite.

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Eine außergewöhnliche Parfumerie besucht. Auf Empfehlung von Uwe Manasse haben Mama und ich zu unserer duften Weiterbildung den Departmentstore Quartier 206 besucht. Unglaublich, was es hier zu schnuppern gab. Traumhafte Parfumkreationen in schlichten Flakons. Statt großer Labels ziert hier nur der Name des Parfumeurs die Flasche. Dazu gibt es eine top Beratung die mit dem was ich sonst aus großen Geschäften mit dem hellblauen Schriftzug kenne nicht zu vergleichen ist. Dass die Seifenblasenmaschine vor dem Laden das Tüpfelchen auf dem i war, brauche ich gar nicht erwähnen, oder? Wahhhhhh, war die toll!!! 🙂

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Nach dem Schwimmkurs. Die große Schwester steht kurz vor dem Seepferdchen. Jetzt wird das Tauchen geübt. Diese Kindertaucherbrillen passen super  und sind zur Zeit für 4,95 Euro bei dm zu finden. Hält dicht beim Schul- und Kindergartenkind.

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Das Baby hatte seine erste Begegnung mit einem Sandkasten. Es wurde schwer gearbeitet und viele Hände voll Sand verkostet. Ein herrlicher Nachmittag im Garten war das.

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Kleine Elfe wartet auf Tautropfen. Mit dem Frühjahr geht die Elfen- und Feenzeit wieder los. Hier vergeht kein Tag an dem die große Schwester nicht in in Elfenkleidern mit Flügeln und Zauberstab anzutreffen ist.

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Ikea-Mandelkuchen auf Raupe-Nimmersatt-Teller 🙂 Er verweilte dort nicht lange, “aber satt war sie noch immer nicht”… 😉

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Anja eröffnet die Terrassen-Saison. Käffchen?

7 Tage No_5

Hier ist für euch ein kulinarisch geprägter Wochenrückblick. Es geht in fast jedem Bild irgendwie um´s Essen. Toll oder?
IMG_4411Diese Woche gab es so viele baked beans, dass die Vorräte nicht in den Schrank gepasst haben. So entstand dieses kleine Arrangement auf dem Miniregal am Küchentisch, das mir farblich so gut gefallen hat, dass es einen Platz im Wochenrückblick bekommen musste. Ich liebe diese Farbe auf der Bohnendose.

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Am nächsten Tag gab es sie dann zum Frühstück. Die Gurken wurden ebenfalls kurz in der Pfanne angeschmort. Oh, es war ja so lecker. Ich könnte so an jedem Morgen in den Tag starten. In dieser Woche habe ich drei verschiedene Sorten bb probiert und es gab Preisunterschiede von bis zu 90ct pro Dose. Jede schmeckte ein bisschen anders – super lecker waren sie alle. Die Tomatensauce ist mal süßlicher und mal saurer. Eine schöne Abwechslung, wenn man schon jeden Tag das gleiche Frühstück will 🙂

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Eisparty auf der Parkbank. Das Baby war wieder hocherfreut über seine Waffel mit Sahne und hat sich dieser ausgiebigst gewidmet. Anfassen konnte man ihn hinterher eigentlich nirgendwo mehr. Und die Waschmaschine läuft und läuft und läuft… Wie großartig es ist, so eine Textil-Reinigungsmaschine zu haben, die treu ihren Dienst erledigt und tagein tagaus im Badezimmer schnurrend ihre Runden dreht.

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Nach der Teatime im Adlon habe ich die kleinen Sandwiches mit Lachs und Gurke in der heimischen Küche reproduziert und sie waren gar nicht mal schlecht. Was sag ich, richtig toll sind die  geworden und ich habe zum ersten Mal Kreise aus Toast ausgestochen und die Rinde vom Brot abgeschnitten.Eine Woche voller Premieren.

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Möhrensupe mit Kokosmilch und Kresse à la Mama. Zwei Frauen im Haus bewältigen Bügelwäsche und Abwasch in doppeltem Tempo und weil meist eine danach auch noch Lust zum Kochen hat, kommt kulinarische Vielfalt auf den Tisch. Nein, bei uns ist das sonst  nicht immer so und es gibt nicht jeden Tag ein kleines Menü mit drei Gängen. Da wünsche ich mir gerne eine Kanne voll Küchenmotivation die über mir ausgeleert wird, denn eigentlich liebe ich einen kleinen Mininachtisch nach dem Essen. Meine Mama ist die Nachtisch-Queen und zaubert auch aus drei Löffeln Joghurt und Mandelblättchen und was sonst noch irgendwie da ist leckere Desserts in kleinen hübschen Schälchen und Gläsern. Die Creme Caramell war so schnell weg, dass ich den Griff zum Fotoapparat vorher nicht mehr geschafft habe.

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Kleine Schnullerausstellung auf dem Wohnzimmerteppich, von der großen Schwester liebevoll arrangiert. Es sind tatsächlich alles Ausstellungsstücke, die ihre eigentliche Daseinsberechtigung bei uns nicht ausleben können. Sie haben sich im Laufe der Jahre als Werbegeschenke und “für die Puppen-Käufe” angesammelt und sind beliebte Spielutensilien. Man kann sie wunderbar an Kräne hängen, auf Ketten auffädeln, mal reinbeissen oder sie nach Farben oder sonst wie sortieren. Eigentlich sind sie genauso einsetzbar wie Filly-Pferde oder sonstige Sammelobjekte. Als “die Kronjuwelen” werden der Maus- und der Elefantenschnuller gehandelt. Diese wurden tatsächlich irgendwann mal  angeschafft, einfach weil sie so schön sind. So oder so: Auf dem Teppich gefallen sie mir 1000 mal besser als in einem Kindermund.

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Jaaaa, und das Geheimnis um dieses “dufte” Flaschenarrangement wird im Laufe der Woche gelüftet. Soviel sei schon verraten, es war ein betörender Samstag-Nachmittag. 😉