Mein Blogbaby

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Seit gut 8 Monaten schreibe ich nun den Kängurublog und er ist mir ans Herz gewachsen. Wenn ich schreibe, dann um mich und Euch zu inspirieren und um beim Lesen schöne Augenblicke zu erzeugen. Ich freue mich, dass hier für viele ein Ort entstanden ist, an dem man es sich gerne mit einer Tasse Tee und einem Keks gemütlich macht.

Besonders toll finde ich, dass hier von vielen Generationen gelesen wird. Familie bedeutet so viel und von ganz klein bis ganz groß hat jeder etwas ganz eigenes dazu beizutragen. Danke, dass ihr alle so gerne hier seid!

Ich mag es, dass hier eine schöne Mischung aus Alltagsgeschichten, besonderen Momenten, Erfahrungen und Empfehlungen entstanden ist. Mein Blogbaby wächst und gedeiht und es gibt für mich immer wieder ein paar Entscheidungen zu treffen, wie ich den Blog gestalte. Eine von diesen Entscheidungen befasste sich mit der Frage nach Werbeanzeigen auf meinem Blog. Ich habe einige Wochen darüber nachgedacht und mich gegen Anzeigenwerbung und für ein werbefreies Blog entschieden. Das fühlt sich gut und richtig an. Wenn mich ein Produkt begeistert, dann empfehle ich es sehr gerne weiter. Ich schreibe Artikel über Dinge, die ich gut finde und freue mich über Anfragen von Firmen oder Leuten, die sich etwas tolles ausgedacht haben.

Weil mir aufgefallen ist, dass ich die Werbeanzeigen an der Seite, oder oben oder unten oder überall als störend empfinde, wenn ich Blogs besuche, habe ich mich dazu entschieden, den Kängurublog ohne Werbung zu lassen. Mein allerliebster Lieblingsblog ist Anzeigen- und Pop-up-frei. Dort fühle ich mich wie im Wohnzimmer einer guten Freundin.

Weil ich die ruhige und einladende Ausstrahlung vom Kängurublog  – so wie er ist – genieße und gern habe.

Weil in einem guten Buch der Seitenrand auch leer  und nicht mit Werbung gefüllt sein sollte. Das würde den Lesefluss und die kreativen Gedanken dabei bestimmt stören.

Ich mache mir Gedanken über all diese Dinge, die hier im Blog zu Geschichten, Bildern und Erfahrungsberichten werden. Das mache ich mit viel Freude und genau so, wie es zu mir und unserer Familie passt. Meine Arbeit und unser Familienleben sind oft eins und das finde ich gut so. Meine Erfahrungen als Mutter sind Teil von meinem Erfahrungsschatz als Hebamme und umgekehrt. Der Blog ist eine Art Tagebuch, Inspirationsquelle und Kunstprojekt zugleich.  Hier lege ich mich nicht fest,  hier finden sich Alltagsmomente neben Fachartikeln und Fotos von sandigen Melonenstücken.

Für Produkttest, Empfehlungen und Netzwerken bin ich immer offen. Über die Känguru-Conection ist vieles möglich. Wenn eine Zusammenarbeit dieser Art zustande kommt, freue ich mich immer sehr. Gerne schreibe ich über Produkte die mich begeistern. Das macht mir viel Spaß und es ist authentisch. Neu ist der link zu meinem Wunschzettel. Damit kann man mir jederzeit eine Freude machen.

Freundschaft tut gut

 

 

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Wenn wir zusammen in den Pool springen

und da sind plötzlich so viele Kinder dabei

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Wenn wir neben den Hortensien sitzen, die duften und ich dann sage,

dass wir uns vor 20 Jahren zum ersten Mal begegnet sind

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Wenn wir hier ziemlich lang in eine schöne Dekowelt abtauchen können

und (fast) keine Kinder dabei sind – Mädchen sind da eine Ausnahme, die können nicht früh genug “angelernt” werden

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Wenn zwei kleine Füße ganz stolz das neue Täschchen ausführen

das wir zusammen genäht haben

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Wenn ich heute Abend das wundervolle Prinzessinnen-Teelich anzünde

und dabei lächelnd an die drei gemeinsamen Tage denke

 

Egal wie nah oder ferne Deine Freundinnen und Freunde sind. Nicht immer wohnt man nah beieinander ein ganzes Leben lang.  Wenn die Zeit da ist, die man gemeinsam verbringt und es fühlt sich einfach an wie immer, Du fühlst Dich erkannt und manchmal verletzlich.

Ich denke an ein Gedicht  vom Irmela Bender aus meinem Lesebuch, das ich irgendwann mal in der Schule auswendig gelernt habe:

Ich bin ich und du bist du.

Wenn ich rede, hörst du zu.

Wenn du sprichst, dann bin ich still,

weil ich dich verstehen will.

Wenn du fällst, helf’ ich dir auf,

und du fängst mich, wenn ich lauf.

Wenn du kickst, steh ich im Tor,

pfeif ich Angriff, schießt du vor.

Spielst du pong, dann spiel ich ping,

und du trommelst, wenn ich sing.

 

Allein kann keiner diese Sachen,

zusammen können wir viel machen.

Ich mit dir und du mit mir-

das sind wir.

 

Melonensaft

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Ein neuer heißer Sommertag ist da. Wieder dabei ist heute Melonensaft, wenn wir zum Wasserspielplatz im Volkspark Friedrichshain fahren. Ich empfehle Euch unbedingt das auszuprobieren. Eine große (ach stimmt, die sind ja immer groß) Wassermelone zerteilen und optimalerweise im Entsafter entsaften. Wir haben einen mechanischen mit Handkurbel, damit geht´s wunderbar. Wenn gerade kein Entsafter im Haus ist, funktioniert es auch mit dem Mixer und einem sauberen Tuch. Melonenstücke zerkleinern und anschließend das sehr saftige Mus durch ein Tuch filtern. Es schmeckt soooo lecker, ist total erfrischend und ganz nebenbei soll Melonensaft die Eigenschaft haben, jede Zelle im Körper richtig schön durchzuspülen und das Zellwasser zu erneuern. Ist so gut, wie es klingt. Probiert es aus…

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Einer von vielen eleganten Möglichkeiten den Körper zu verjüngen. Empfohlen in diesem Buch, welches ich gerade zu Ende gelesen habe.

I Love Chock

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Lauter Lieblingssachen und eine Picknickdecke… Die beste Idee bei dem Wetter. Im Park im Schatten lässt es sich arbeiten, rumliegen, krabbeln, schmausen. Neben vielen Beeren und Wassermelonensaft nehmen wir Lovechock-Schokolade mit. Die ist nicht nur für Rohkost-Fans ein Genuss. Schon die Verpackung macht Spass beim Öffnen. Außen im schlicht-liebevollen Ökostyle, innen mit “Höhlenmalerei” verziert macht das Anschauen gute Laune. In jedem Riegel ist außerdem eine Botschaft bei gelegt. Das mag ich sehr. Schokolade mit Inspirationspotential!

Die Sorten sind alle toll. Am liebsten mag ich zur Zeit Gogji-Orange. Die Schokolade ist frei von raffiniertem Zucker und in erstklassiger Rohkostqualität verarbeitet. Und das beste im Sommer: Auch bei heißen Temperaturen bleibt die Schoki echt gut in Form, da ohne Milch und Butterzusätze. Bei der Autofahrt von Köln nach Berlin ohne Klimaanlage hatten wir auch kurz vor dem Ziel noch einen knackigen Schokoriegel in der Tasche.

Für meinen “Ich ernähre mich absolut gesund”-Sommer ist diese Schokolade perfekt… I LOVE CHOCK! Jetzt noch mehr als bisher…

Urlaub hoch 5 – Reisen mit Kindern Teil 3

Im dritten Teil der Serie “Reisen mit Kindern” geht es um… die Urlaubslocation. Wir haben uns das Familien- und Gesundheitshotel Villa Sano ausgesucht. Die Villa Sano entspricht der Kategorie drei Sterne + und liegt im sehr schönen und ruhigen Ort Baabe.  Mit einem mini Fußweg zum Strand (ca. 200m) war es für unseren Kurzurlaub ideal. So konnten wir vor Ort das Auto stehen lassen und alle Wege mit dem Bollerwagen zurück legen. Diese werden in reichlicher Anzahl den Hotelgästen zur freien Nutzung zur Verfügung gestellt. Für uns super praktisch.

Der Weg vom Hotel führt direkt zum Hauptstrand. Geht man am Deich entlang, kommt man zu weiteren noch ruhigeren Strandabschnitten. Ein Strandkorb kostet pro Tag 6,- Euro und sollte morgens gleich um 9 Uhr gemietet werden.

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Bei den schönen Fotos vom reichhaltigen und leckeren Frühstücksbuffet bin ich gleich wieder in Urlaubsstimmung…

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Bei gebuchter Halbpension ist auch ein Abendbuffet mit enthalten. Mit einer schönen Auswahl an Suppe, Salaten, Fleisch, Fisch und vegetarischem Essen hat uns das ebenfalls sehr gut geschmeckt. Für die Kinder gibt es zusätzlich ein Kinderessen zur Auswahl. (Die üblichen Verdächtigen wie Spaghetti Bolognese oder Pizza) Wir saßen zum Essen im Wintergarten und wenn die beiden Großen fertig waren, sind sie ins Spielzimmer gestürmt und der Liebste und ich hatten noch eine halbe Stunde gemütliche Essenszeit ganz für uns. Das war sooo erholsam und für mich das größte Plus was für einen Urlaub im Familienurlaub spricht. Völlig entspannte Mahlzeiten für alle.

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Das gemeinsame Familienkickern nach dem Essen war auch super. Hier kommt man auch schnell mit anderen Eltern ins Gespräch, die zufrieden berichten, dass Sie seit Jahren gerne herkommen. Die Insel Rügen hat viel zu bieten. Wir hätten gut und gerne noch 10 Tage bleiben können.

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Kinderfreundliche Bilderwegweiser im Aufzug und in den Fluren. Finde ich super!

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Eine kleine Treppe an der Rezeption, damit auch die kleinen Gäste über den Tresen gucken können.

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Hab mein Wagen voll geladen auf dem Weg zum Strand…

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Kinderbesteck zum Essen. Eins von den vielen kleinen Details die mit dazu beigetragen haben, dass sich die Kleinen hier ganz groß fühlen. Wir kommen gerne wieder und dann gerne auch für länger…

Gartenfreuden und Picknickabenteuer

Zusammen mit drei anderen Frauen habe ich seit drei Wochen einen kleinen Garten in einem Moabiter Stadtgartenprojekt gleich um die Ecke. Nun sind wir fast jeden Abend dort. Pflanzen, graben, harken und gießen. Es macht noch viel mehr Freude als ich erwartet hätte. Nun erwarten wir gespannt, ob die Saat aufgeht und wir in diesem Jahr noch Spinat, Möhren, Kohlrabi, Radieschen und verschiedene Kräuter ernten können.IMG_5657 IMG_5659 IMG_5660

Und weil wir fast jeden Abend dort sind, findet das Abendessen meist als Picknick statt. Die Kinder mögen es so sehr bis zum Einbruch der Dunkelheit zwischen den Sträuchern auf Abenteuersuche zu gehen, zu dritt in den Himmel zu schaukeln und frisch gebackene Brezeln mit Butter zu essen.

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Zu Hause fallen alle randvoll mit Sommernachtslächeln ins Bett. Wenn´s zum Füße waschen nicht mehr reicht, nehme ich eine Waschschüssel mit ans Kinderbett und wasche den kleinen Abenteurern mit duftendem Lavendelwasser die kleinen Barfüße. Das gibt dann gleich süße Träume…